
Münchens erstes
Innenstadt
Quartier
Im grünen.
Heute an morgen denken.



Durch seine besondere Atmosphäre bietet der Tucherpark Raum zum Gestalten und Erleben. Die Verbindung aus Natur und Architektur wirkt dabei als natürlicher Impulsgeber, sodass zwischen weiter Natur und zeitloser Architektur ein Umfeld entsteht, das es ermöglicht, neue Ideen zu formen.
Der Tucherpark denkt Urbanität neu - mitten in der Stadt und mitten in der Natur.




Ein besonderes Quartier.
Mit Charakter.

„Wenn wir uns die Architektur von Sep Ruf und Karl Kagerer anschauen, bildet diese Historie aus meiner Sicht die Basis für die Zukunft mit Themen wie KI, ESG und mehr.“
Christian Meister
Senior Managing Director
Hines Immobilien GmbH
Aussergewöhnliche Lage mitten in München, direkt am Englischen Garten

10 Hektar natur
3 Biotope
1.600 Bäume
Und einmalige
Architektur
Ein Ort, der
Verantwortung Natürlich lebt.
Im Tucherpark ist Nachhaltigkeit mehr als ein Konzept: Wie die folgenden Zahlen zeigen, soll sie gelebte Wirklichkeit werden. Die harmonische Verbindung aus grüner Umgebung und behutsam integrierter Architektur schafft einen Ort, der Ressourcen respektiert und Lebensqualität stärkt. Wege, Räume und Landschaft greifen ineinander, sodass Natur bewahrt und zugleich bewusst erlebbar wird. So entsteht ein Umfeld, das wirkt und Wert schafft – für München, für morgen.
ZIEL
kühler im Sommer als in der Maximilianstraße durch 10 Hektar Natur und 1.600 Bäume*
bis zu
Strom pro Jahr durch das neue Wasserkraftwerk – das entspricht dem Jahresverbrauch von ca. 1.000 Haushalten
bis zu
in der KI-Fabrik im Tucherpark. Kühlung über den Eisbach und innovative Nutzung der Abwärme zur Beheizung des Quartiers – rund um die Uhr und kosteneffizent.
PLUS
Geringe Nebenkosten durch Nutzung der Kraft der Natur und innovativer Wärmerückgewinnung
* Aktuelle Auswertung durch meteoblue.com

Mixed Use
Im Tucherpark gibt es Vielfalt mit Mehrwert durch Synergien für ein zukunftsfähiges Quartier – eine sinnvolle Vernetzung von Stadt, Community und Gesellschaft. Leben und Arbeiten an einem Ort – heute Vision, morgen Realität.


Ein Quartier mit Geschichte.

Bis Ende der 1960er
Das heutige Tucherpark-Areal war ursprünglich das Gelände der Tivoli-Kunstmühle, bevor es für die spätere Bürosiedlung freigemacht wurde.

1963
Die Bayerische Vereinsbank beauftragte den Architekten Sep Ruf und den Landschaftsarchitekten Karl Kagerer mit dem städtebaulichen Konzept und der Planung des neuen Areals.

1968-1976
Umbenennung des Areals in „Tucherpark“ und Bau sowie Ausformung als Bank- und Hotelensemble.

1985-1986
Zwei fünfgeschossige Verwaltungsbauten und ein getrenntes Bauwerk von Georg Alexander Roemmich ergänzten den Park.

1998–2000
Umgestaltung und Anpassung verschiedener Gebäude nach modernen Nutzungskriterien, beispielsweise Erweiterungen des Bürogebäudes der Bank und des Hilton Hotels.

2011

2019

2020

Mitte 2027
Die ersten neue Büroflächen sollen bezugsfertig werden.

2027–2030












